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Dummyseminar 2010

Wegbeschreibung

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in Erinnerung

Bevor wir mit dem Training beginnen, führe ich immer
ein ausführliches Vorgespräch mit den Interessenten,
um eine optimale Ausbildung aufzubauen.
Das richtige Benehmen im Haushalt/Wohnung
und die Auseinandersetzung mit rassetypischen Eigenschaften
und den damit verbundenen Beschäftigungsmöglichkeiten,
spielen  beim Training eine zentrale Rolle.
 
Wir trainieren vorwiegend im Einzelunterricht oder in
kleinen Gruppen(6-8Hunde) unter verschiedenen
Umweltbedingungen(Stadt,Waldwege,Wiese ect.)
 
Ich biete Ihnen
*Welpensozialisierung + Welpenerziehungskurs
*Junghundetraining
*Begleithundetraining im Einzelunterricht sowie in der Gruppe
*Alltagstraining
*Dummytraining
*Beratung vor der Anschaffung e.Hundes
*Agility,Nasenarbeit,Wanderungen usw.
 
 
 
 
 
Welpensozialisierung:
Bevor Ihr Welpe in die Welpengruppe integriert wird, erhalten sie von mir
eine umpfangreiche Welpenmappe, die Ihnen wichtige Informationen über
Erziehung,Pflege,Gesundheit,Körpersprache ect.gibt.
 
Einmal in der Woche finden unsere Welpensozialisierung statt.
In der Welpengruppe lernen die Kleinen von Anfang an den
richtigen Umgang mit Artgenossen, machen die ersten Schritte
in der Erziehung, vor allem lernen aber die Zweibeiner.
Gemeinsames Spiel und die Prägung auf Umweltreize sind dabei
sehr wichtig. Auch  das Erlernen von Verantwortung in der Beseitigung
von Hundekot auf allen öffentliche Wegen,Parks ect. ist ein wichtiger
Bestandteil.
Wichtige Themen: Stubenreinheit, Ernährung, Haltung und
Beschäftigung werden außerdem anschaulich erklärt.
Für alle Fragen rund um Ihren Welpen stehe ich Ihnen gern
zur Verfügung.
 
Alle Hunde müssen geimpft, entwurmt und frei von Parasiten(Flöhe,Milben ect,) sein!
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Welpengrunderziehungskurs:
 
*6 Unterrichtseinheiten 45-60Min. im Einzeltraining
*sie lernen wie sie Ihrem Welpen:Sitz,Platz bzw.Down,Hier,Aus,Leinen-
   führigkeit,Nein und Such beibringen können
*Sie lernen weiterhin die Körpersprache unserer Hunde, wie sie eine
   enge Bindung zu ihm aufbauen und diese im Training sinnvoll ein-
   setzen
*Integration in den Alltag(mit dem Welpen in die Stadt, Besuch kommt ect.)
*Besonderen Wert lege ich auf die rassespezifischen Eigenschaften und
  den damit verbundenen sinnvollen Aufgaben für Ihren Hund.
*wir üben nach ihren Zeitvorstellungen in Stadt,Wald,Trainingsgelände,Zuhause ect.  
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Junghundekurs
 
*10 Trainingseinheiten a 60-90 Min.
*Wir gehen auf Probleme im Junghundalter ein und fördern
   die weitere Entwicklung
* Grundgehorsam wird gefestigt und weiter ausgebaut
 
    -Hier aus verschiedenen Situationen
    -langsamer Aufbau/Steigerung Platz auf Entfernung
    -Platz/Bleib unter leichter bis mittlerer Ablenkung(auch außer Sicht)
    -Training in der Öffentlichkeit
    -Aktzeptanz bei Hundebegegnungen
    -Fuß an der Leine weiter festigen
    -Übungsanleitungen für das tägliche Training
    -Probleme im "Flegelalter" besser bewältigen
    -Lernspiele und Beschäftigungsmöglicheiten
Begleithundetraining:(Einzeltraining oder Gruppe)
 
Hier wird der Besitzer mit seinem Hund auf alltägliche Situationen,
z.B:im Straßenverkehr vorbereitet.
Dazu gehört aber auch die theoretische Vorbereitung des Hundeführerscheins,
mit dessen Hilfe Sie dann auch den Sachkundenachweis ablegen können.
 
-Verkehrstauglichkeit
-Leinenführigkeit und Freifolge(Folgen frei bei Fuß)
-gefahrloses führen des Hundes bei allen alltäglichen Situationen
  (Passanten,Kinderwagen,Autos,Geräusche ect.)
-Sitz und Platz aus der Bewegung
-Platz(Down)/Sitz und Bleib mit Ablenkung
-direktes Herankommen
-Akzeptenz bei Hundebegegnungen
-Ausdrucksverhalten und Körpersprache richtig nutzen
-die richtige Beschäftigung
 
Dummytraining:
Die artgerechte Beschäftigung eines Hundes ist der
wichtigste Baustein in der Hundehaltung.
Denn ansonsten lässt sich ihr Hund so Einiges einfallen,
um eine sinnvolle Beschäftigung für sich zu suchen
(Bellen,Gegenstände zerkauen,Wände zerkratzen,Jogger
jagen ect.).
Die Arbeit mit dem Wildersatz, dem sogenannten Dummy
ist daher nicht nur für alle Retrieverrassen geeignet,
sondern macht fast allen Hunden Freude, da Sie
gemeinsam mit ihrem Besitzer Beute machen dürfen.
Dies fördert insbesondere die Bindung zwischen Mensch und Hund!
 
Ich biete Ihnen:
*Dummytraining für Anfänger(im Einzeltraining)
*Dummytraining für Fortgeschrittene
 
Außerdem haben wir eine Retrieverwandergruppe, wo wir meist
1*monatlich unser schönes Erzgebirge erkunden.
Unterwegs können die Hunde schwimmen gehen oder haben die
Möglichkeit zum gemeinsamen Spiel.
Termine sind bitte telefonisch zu erfragen.
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Kostenlose Beratung vor der Anschaffung eines Hundes:
 
Leider erlebe ich es sehr oft, das Mensch und Hund einfach nicht zusammenpassen, es wird nur nach dem Aussehen des Hundes entschieden,jedoch nicht nachgefragt, wie der Hund beschäftigt werden muß ect.Deshalb lassen Sie sich vorher beraten!
Bevor Sie sich mit Ihrer Familie, ins Abenteuer Hund stürzen, sollten sie die Bedürfnisse und Eigenschaften des Mischlings oder Rassehundesgenau kennen, um einer Fehlentscheidung und eine oft damit verbundenen Abgabe  vorzubeugen.
Selbstverständlich begleite ich Sie auch gern ins Tierheim oder zum Züchter.
Wenn wir uns gemeinsam beraten haben, steht einer Anschaffung des älteren
Hundes oder des Welpen nichts mehr im Wege, denn ihr Ziel sollte sein,
Ihrem Hund ein  glückliches Zuhause auf Lebenszeit zu geben.
 
Vorsicht immer neue Methoden der sogenannten Hundehändler entwickeln sich.
Anzeigen in der Zeitung, wie z.B: bieten preisgünstig, familienfreundliche,
bestens geprägte Welpen aller Rassen, Beispiel: Beagle, Labrador Retriever,
Westi ect.
Manchmal werden diese Hunde dann nach einem Anruf, sogar zu Ihnen
nach Hause gebracht und die vermeintlichen Papiere sind das Papier
nicht wert, worauf sie stehen.
So ist es auch ein absolutes Tabu beispielsweise eine Labradorwelpen zu kaufen,
der im Zwinger untergebracht war. Die findet sich zu meiner großen Verwunderung auch immer wieder in sogenannten Blindenführhundschulen, also gerade dort wo Jeder davon ausgeht, das dies Fachleute sind und es besser wissen müßten.Wer diese Rasse kennt, weis:im Zwinger sollten sie niemals gehalten und oder aufgezogen werden. Es sind Familienhunde die einen besonders engen Anschluß ans Rudel brauchen.
Fraglich ist es wohl auch wenn der Huskywelpe aus Alaska eingeflogen wird, keine Rudelhaltung möglich ist und Schlittentraining eigentlich auch nicht erwünscht ist.
Oder:der Schäferhund=hütet (Schafe) auf dem Bauernhof, der ständig die Hühner jagt und ab und zu auch mal eins tötet.Der Mensch muß seinem Hund schon die Möglichkeit geben, zu lernen das der Hund die Hühner nicht jagen darf, die Hühner entsprechend unterbringen und dem Hund andere Aufgaben geben.
Es geht darum: was ist artgerecht und wie muß ich die entsprechende Rasse halten,
welche Bedürfnisse hat sie und welche Aufgaben braucht sie.
 
Achtung nur VDH und FCI Papiere haben im Hintergrund eine verantwortungsvolle, überprüfte Zucht.
Elterntiere werden gesundheitlich untersucht und nur gesunde Tiere dürfen auch zur Zucht verwendet werden. Nur so kann eine Rasse gesundheitlichund wesenfest erhalten und verbessert, veredelt werden.
Anzeigen die z.B: HD/ED frei enthalten, geben keinerlei Auskunft über wirklich gesunde Hüften bzw. Ellenbogenglenke.
Die Röntgenuntersuchung in Narkose, die bei Zuchthunden mit etwa einem Jahr erforderlich ist, beinhaltet den Grad der HD/ED.
Zum Beispiel A1, oder D2. Weiterhin sind bei einer verantwortungsvollen Zucht
rassespezifische Untersuchungen erforderlich, etwa Augenuntersuchungen,     
Herzuntersuchungen ect..
Aber auch bei so mach  einem scheinbaren guten Züchter heißt es Augen auf.
Einige  züchten sozusagen mit der Zeit, soll heißen: dann gerade immer die
Rasse, die etwas besonderes, außergewöhnliches zu sein scheint und mit der
sich dann auch gut Geld verdienen lässt.
Auch dies ist in meinen Augen mehr als fragwürdig, denn die Liebe zu einer
Rasse sollte doch dauerhaft bestehen bleiben und nicht aller Jahre wechseln,oder!
Wer nun meint, ich will doch eigentlich keinen Rassehund, sondern einen Mischlingswelpen, sollte besonders genau hinschauen.
Einen guten  Mischlingshund, mit einer guten Welpenprägung und erfahrenen Menschen findet man natürlich auch gelgentlich, aber leider muß man sie wie die Nadel im Heuhaufen suchen. Und genauso wie die gesundheitlichen Aspekte, spielt die Welpenprägung in den ersten acht Lebenswochen mit fremden Umweltreizen(Kinder,Geräusche,Auto fahren ect.)
eine nicht weniger wichtigere Rolle.
Sie suchen ein neues Familienmitglied mit dem sie die nächsten Jahre verbringen möchten, deshalb schauen Sie  genau hin, wo sie Ihren Hund abholen.
 
Selbstverständlich helfe ich Ihnen gern und die Beratung ist kostenlos!
 
Empfehlenswert ist auch die DVD: "Von der Hand in die Welt"von Petra und Ralf
Alef die ein bislang einzigartiges Infomaterial für Hundehalter gesammelt und
verfilmt haben.
Nähere Infos unter:www.Dogtale.de oder im Buchhandel
 
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Gründe warum Sie bei der Anschaffung eines Vierbeiners unbedingt auf VDH/FCI Papiere achten sollten:
 
*Rassehundvereine die dem VDH=Verband für das deutsche Hundewesen
angeschlossen sind, unterliegen einer kontrollierten Zucht. Züchten heißt
veredeln und nicht vermehren! Sei es aus emotionalen oder geschäftlichen
Gründen!
Auch der Grund vieler Menschen einmal ihre Hündin müsse einmal Welpen
haben, dann bekomme sie keinen Krebs im Alter, ist völlig egoistisch und
entbert in der häutigen Zeit jeglicher Grundlage.
Eine Rasse sollte schließlich bestmöglich erhalten und verbessert werden.
 
*Zuchtvereine die dem VDH angeschlossen sind, stellen folgendes sicher:
 
-hygienische Voraussetzungen  in der Zuchtstätte ect.
-Mindestalter der Mutterhündin, die meist nur 4 Würfe in ihrem Leben
gebären darf, keine wirtschaftliche Ausnutzung der Mutterhündin
-die Züchter müssen vor der Zuchtzulassung nachweisen, das sie Sachkenntniss
  medizinischer und kynologischer Art besitzen, vor allem auch Wissen über Genetik
-der Züchter muß nachweisen, das er in der Lage ist, optimal für die Entwicklung
und Prägung der Welpen zu sorgen
-Der Züchter wird weiterhin einer "Zwingerzulassung" unterzogen. Zwinger heißt
im übrigen nicht der Gegenstand, sondern die Aufzuchräume und Bedingungen,
die an Asustattung und Platz gestellt sind
-Abgabe der Welpen niemals vor der vollendeten 8 Lebenswoche
-die Geburt und die ersten Lebenswochen finden meist im Wohnzimmer des
Züchters statt, um die Kontrolle der Mutterhündin und Welpen zu gewährleisten
als auch eine enge Beziehung zu den Welpen aufzubauen
-danach wird für die Welpen ein Innen-und Außenauslauf zur Verfügung gestellt
der mit vielen optischen und akustischen Reizen ausgestattet sein muß, um eine
optimale Prägung zu erreichen
-Sozialisation der Welpen- es findet eine sogenannte Wurfabnahme statt,
wo festgestellt wird, ob die Welpen freundlich, zutraulich, niemals ängstlich
ect. sind, außerdem ob sie für die Abgabe bei ihrem neuen Besitzer gesundheitlich
ok sind, etwaige Mängel werden in den Papieren vermerkt
(Beispiel:nur ein Hoden beim Rüden vorhanden)
-bevor Eltertiere verpaart werden dürfen, erfolgen einige gesundheitliche,
sowie das Wesen des Hundes betreffende Untersuchungen
z.B: Hüft-und Ellenbogengelenksdysplasie, Augen-oder Herzerkrankungen
und andere
Wesenstest, Formwert, ect.
 

Leas traurige Geschichte:
 
"...Ich weis nicht mehr viel von dem Ort, wo ich geboren wurde.Es ist eng und dunkel und nie spielte ein Mensch mit uns.Ich erinnere mich noch an meine Mama und ihr weiches Fell, aber sie istoft krank und sehr dünn. Sie hat nur wenig Milch für mich, meine Brüder
und Schwestern. Die meisten von Ihnen sind plötzlich gestorben.Als sie mich von meiner Mutter wegnehmen, habe ich furchtbare Angstund bin so traurig.
Meine Milchzähne sind kaum durchgestoßen und ich hätte meine Mama doch noch so sehr gebraucht. Arme Mama es geht ihr so schlecht.Die Menschen sagen, daß sie jetzt endlich Geld wollen und daß das Geschrei meiner Schwester und mir ihr auf die Nerven geht. So werden wir eines Tages in eine dunkle Kiste gesteckt und fortgebracht.
Wir kuscheln uns aneinander und fühlen, wie wir beide zittern, ohnmächtig vor Angst. Niemand kommt um uns zu trösten. All diese seltsamen Geräusche und erst noch die Gerüche-wir sind bei einem Hundehändler angekommen. Wir kommen in eine andere Kiste,
wir wimmern und hören auch andere Welpen.Meine Schwester und ich drücken uns eng zusammen in dem viel zu kleinen Käfig.Manchmal kommen Menschen uns anschauen, oft ganz kleine Menschen,die sehr fröhlich aussehen, als wollten sie mit uns spielen.
Tag für Tag verbringen wir in unserem kleinen Käfig. Manchmal packt uns jemand und hebt uns hoch, um uns zu begutachten. Einige sind freundlich und streicheln uns, andere sind grob und tun uns weh. Oft hören wir sagen:
"Oh sind die süß, ich will einen haben.", aber dann gehen die Leute wieder fort.
Eines Nachts ist meine Schwester gestorben. Ich habe meinen Kopf an ihr Fell gelegt und gespürt, wie das Leben aus dem dünnen Körperchen gewichen ist. Als sie mein totes Schwesterchen am Morgen aus dem Käfig nehmen sagen sie, sie sei krank gewesen und ich sollte nun verbilligt abgegeben werden, damit ich recht bald wegkomme.
Niemand beachtet mein leises Weinen, als mein  kleines Schwesterchen weggeworfen wird. Heute ist eine Familie gekommen und hat mich gekauft. Jetzt wird alles gut! Es sind sehr nette Leute, die sich tatsächlich für Mich entschieden haben. Sie haben gutes Futter und einen schönen Napf dabei und ein kleines Mädchenträgt mich ganz zärtlich auf ihren Armen.
Ihre Eltern sagen, ich sei ein ganz süßes und braves Hundchen.
 
Ich heiße jetzt Lea.
Ich darf meine neue Familie sogar anschlabbern, das ist wunderbar.Sie lehren mich freundlich, was ich tun darf und was nicht, passen gut auf mich auf, geben mir herrliches Essen und viel,viel Liebe. Nichts will ich mehr, als diese wunderbaren Menschen gefallen und nichts ist schöner als mit dem kleinen Mädchen herumzutollen und zu spielen.
Erster besuch beim Tierarzt. Es ist ein seltsamer Ort, mich schaudert.Ich bekomme einige Spritzen. Meine beste Freundin, hält mich sanft und sagt, es wäre ok ich entspanne mich.
Der Tierarzt scheint meinen Menschen traurige Worte zu sagen, sie sehen
ganz bestürzt aus. Ich höre etwas von schweren Mängeln und vonDysplasie E und von Herz zwei.Er spricht von wilden Züchtern und daß meine Eltern nie gesundheitlich getestet worden seien. Ich begreife nichts von alldem, aber es ist furchtbar meine Famile so traurig zu sehen. Jezt bin ich sechs Monate alt. Meine gleichaltrigen Artgenossen sind wild und stark, aber mir tut jede Bewegung schrecklich weh. Die Schmerzen gehen nie weg.
Außerdem kriege ich gleich Atemnot, wenn ich nur ein kleinwenig mit dem Mädchen spielen will. Ich möchte so gerne ein kräftiger Hund sein, aber ich schaffe es einfach nicht.
Vater und Mutter sprechen über mich. Es bricht mir das Herz alle so traurig zu sehen.
In der Zwischenzeit war ich oft beim Tierarzt, und immer hieß es "genetisch" und "
nichts zu machen". Ich möchte draußen in der warmen Sonne mit meiner
Familie spielen, möchte rennen und hüpfen. Es geht nicht.Letzte Nacht war es schlimmer als eh und je.Ich konnte nicht einmal mehr aufstehen, um zu trinken, und nur noch schreien vor Schmerzen. Sie tragen mich ins Auto. Alle weinen. Sie sind so seltsam, was ist los?
War ich böse? Sind sie am Ende böse auf mich? Nein, nein sie liebkosen mich ja so zärtlich. Ach, wenn nur diese Schmerzen aufhörten! Ich kann nicht einmal die Tränen vom Gesicht des kleinen Mädchens ablecken, aber wenigstens erreiche ich ihre Hand. Der Tisch beim Tierarzt ist kalt. Ich habe Angst. Die Menschen weinen in meine Fell, ich fühle, wie sehr sie mich lieben. Mit Mühe schaffe ich es, ihre Hand zu lecken.Der Tierarzt nimmt sich heute viel Zeit und ist sehr freundlich, und ich
empfinde etwas weniger Schmerzen. Das kleine Mädchen hält mich ganz
sanft, ein kleiner Stich.... Gott sei dank,der Schmerz geht zurück.Ich fühle tiefen Frieden und Dankbarkeit. Ein Traum: Ich sehe meine Mama, meine Brüder  und meine Schwestern auf einer großen grünen Wiese.Sie rufen mir zu, das es dort keine Schmerzen gibt, nur Friede und Glück. So sage ich meiner Menschenfamilie"Auf Wiedersehen" auf die einzige mir
mögliche Weise: Mit einem sanften Wedeln und einem kleinen Schnuffeln.
Viele glückliche Jahre wollte ich mit Euch verbringen, es hat nicht sollen sein.
Statt dessen, habe ich euch so viel Kummer gemacht. Es tut mir leid, ich war halt nur eine Händlerware.
Eure Lea
 
Kurse/Preisliste Hundeschule
 
Liebe Kunden!
Auf Anfrage ist auch eine Ratenzahlung der Kurse
und des Einzeltrainings möglich.
 
Welpensozialisierung 
inklusive Welpenmappe                        60Min.               8,00Euro
Welpengrunderziehungskurs   6*45-90Min.            120,00Euro
 
Junghundtraining                        10*  60Min.            140,00Euro
(Gruppe 4-6 Hunde)
 
Begleithundetraining                  
 
Agility+Nasenarbeit                              60Min.               5,00Euro
 
Alltagstraining                                        60-90Min.       10,00Euro
 
Dummytraining                                       60-90Min.       15,00Euro
 
Einzeltraining                                1       Std.                    20,00Euro
                                          Paket  10*     60Min.             200,00Euro
Kilometerpauschale                                                            0,55Euro/km
 
 
Tiergestützte Therapie & Pädagogik
Einzel-oder Gruppentherapie nach individueller Vereinbarung
Je nach therapeutischem Konzept und dessen Ziele,
kann der Aufwand sehr unterschiedlich sein.
Da Behindertenbegleithunde, sowie tiergestützte Therapie & Pädagogik
leider noch nicht, wie etwa der Blindenführhund im Heil-und Hilfsmittelkatalog
der Krankenkassen eingetragen ist: erfolgt meist eine private Finanzierung/
Aufwandsentschädigung durch den Patienten oder die Einrichtung.
Bei bestimmten medizinischen Indikationen,ist jedoch ein Antrag bei Ihrer
Krankenkasse sinnvoll(z.B: nach schweren Schädel-Hirntraumaverletzungen).
In einem gemeinsamen persönlichen Gespräch, finden wir bestimmt eine
Lösung, die für beide Seiten akzeptabel ist.
Rufen Sie mich einfach an, oder schreiben mir eine E-mail.
Gern beantworte ich Ihnen alle Fragen.
Da die Tätigkeit eines Therapiehundes auch sehr anstrengend ist, führen wir
in der Regel nicht mehr als 3 tiergestützte Einsätze pro Woche durch.
Ein Therapiehund ist kein Arbeitsgerät und sollte immer  Spaß und Freude
bei dieser verantwortungsvollen Aufgabe haben und ansonsten seinen
Hobbys nachgehen dürfen.
 
Schulprogramm"Keine Angst vorm Hund"
für alle Kindergarten und Schulkinder ca. 2 stündiges Programm über
richtiges Verhalten gegenüber Hunden, Bedürfnisse und Körpersprache
Kosten: 2 Euro Pro Kind für Infomaterial welches die Kinder behalten dürfen
 
 
 
 
Kontakt:
Susann Gottschalk
Tel.0174/6925691
                E-mail: hundeschulepartnerhund@freenet.de
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