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Vertrauen ist die Basis für artgerechte Hundeerziehung,
individuelle Hundeerziehung.
Die Spache unserer Vierbeiner spielt eine wesentliche
Rolle in der Kommunikation Mensch-Hund.
Wir Menschen sprechen oft viel zu viel und häufig laut
mit unserem Hund. Dieser ist dann irritiert und ignoriert
seinen Zweibeiner,zumal er ja nicht schwerhörig ist,im Gegenteil.
Es sind also häufig Unwissenheit und Missverständnise die zu
Problemen mit dem Hund führen. Sollten wir nicht, anstatt
dem Hund immer nur zu sagen, was er falsch macht, ihm
vorher zeigen wie er es richtig machen sollte?!
Hunde sind Egoisten, sie tun das, was sich für sie auch lohnt
und ihr Überleben sichert.Für eine harmonische
Mensch-Hund-Beziehung ist Persönlichkeit wichtig.
Ein Hund hat  Bedürfnisse:abwechslungsreiche Spaziergänge
mit und ohne Leine und rassespezifische Beschäftigung sind
ebenso wichtig wie tgl.Futter und Wasser.
Deshalb spielt die Auseinandersetzung mit den ursprünglichen Rasseeigenschaften im Training eine zentrale Rolle.
Dem Hund Grenzen aufzeigen, Nein heißt Nein:
dies umzusetzen fällt vielen Besitzern so
schwer. Aber Sie können es lernen-denn nur so kommen Sie
ans Ziel!
Dann wird ihr Hund sie auch als Chef akzeptieren,dem er
Vertrauen kann und er kann auch mehr Freiheiten genießen.
Er kann wieder Freilauf genießen, weil er seine Umwelt
(Fahradfahrer,Jogger,Fußgänger) nicht belästigt und auf Ihr
Rufen sofort zu ihnen kommt, ohne dies in Frage zu stellen.
Sie können wieder mit ihrem Hund problemlos durch die
Fußgängerzone laufen, an anderen Hunden vorüber gehen
oder gemeinsam in den Urlaub fahren.
Jeder Hundebesitzer trägt Verantwortung für seinen Hund
und muß auch dementsprechend dafür sorgen, das weder andere Menschen noch Tiere belästigt werden, oder
gar zu Schaden kommen!